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Wer auf Amazon Produkte verkauft, muss wissen, wie seine Kunden ticken. Eine Studie mit knapp 1500 Befragten geht der Sache auf den Grund.

Amazon-Nutzer shoppen regelmäßig und mobil

Einer der Aspekte, die die Studie von Feedvisor aufgreift, ist die Frage,wie oft Nutzer von Amazon überhaupt auf der Plattform einkaufen.

Hier zeigt sich, dass Amazon-Kunden Gewohnheitstiere sind: Von den insgesamt 1500 Befragten gaben 85 % der Prime-Nutzer an, mindestens einmal die Woche Amazon zu besuchen (bei den Nicht-Prime-Nutzern 56 %). Was nicht verwundert ist, dass Prime-Nutzer mit einer fast doppelt so hohen Wahrscheinlichkeit sogar täglich in Online-Shops (nicht nur Amazon) unterwegs sind im Vergleich zu Nicht-Prime-Nutzern.

Und dieser Trend steigt: Im Vergleich zum letzten Jahr ist die Zahl der Prime-Nutzer, die wöchentlich auf Amazon shoppen um 10 % und bei den Nicht-Prime-Nutzern sogar um 20 % gestiegen!

Darüber hinaus gaben 47 % der Befragten an, beim Shoppen auf Amazon mobile Geräte zu nutzen. Zwar bleibt der Desktop mit 51 % immer noch das am meisten genutzte Gerät zum Onlineshopping, allerdings ist auf jeden Fall eine Verlagerung Richtung Mobilgeräte spürbar, waren es doch im letzten Jahr noch 41 %, die angaben, ihre Einkäufe über ein mobiles Gerät abzuwickeln.

Amazon dient hauptsächlich zum Preisvergleich

Auf Amazon wird nicht nur geshoppt: Laut der Feedvisor-Studie ist das Einkaufen für Kunden tatsächlich nicht einmal Priorität Nummer 1. Stattdessen wird Amazon am häufigsten dazu genutzt Preise zu vergleichen: 51 % der Befragten gaben an, dass das Vergleichen von Preisen ihr Hauptgrund sei, die Seite zu besuchen.

Nur ungefähr ein Drittel der Nutzer besucht Amazon mit einer klaren Vorstellung davon, was sie kaufen wollen. Besonders Prime-Nutzer tendieren dazu Amazon nach Produkten zu durchstöbern und vor allem auch auf Prime-Verfügbarkeit und Liefergeschwindigkeit zu achten.

Der Großteil der Käufer auf Amazon startet in der Amazon Such-Box (75 %) und fast die Hälfte nutzt Amazon regelmäßig um Preise mit denen anderer Seiten oder Verkäufer zu vergleichen.

Interessant ist außerdem, dass der Großteil der Käufer (60 %) zunächst durch die ersten paar Seiten der Amazon-Suche scrollt und fast alle (97 %) “manchmal” oder “immer” die komplette Produktbeschreibung eines Artikels lesen. Das unterstreicht einmal mehr, wie wichtig eine aussagekräftige und ansprechende Produktbeschreibung für Amazon-Verkäufer ist.

Der Preis entscheidet

Abgesehen von Erkenntnissen über das allgemeine Verhalten der Nutzer auf Amazon, hat die Studie auch einige Einblicke in die Kaufentscheidung der Kunden zu bieten. Ein wichtiger Faktor ist und bleibt hier der Preis: 65 % der Befragten gabe an, dass ein niedrigerer Preis für sie das ausschlaggebende Argument für einen Kauf sei. Mit etwas Abstand lagen dahinter kostenloser Versand und positive Reviews.

Apropos Reviews: Fast 90 % der Befragten gaben außerdem an, ein Produkt nicht zu kaufen, das eine Bewertung unter drei Sternen hat. Und auch das Verkäufer-Rating entscheidet: Fast 8 von 10 Befragten überprüfen zusätzlich das Rating eines Third-Party-Sellers.

Ebenfalls scheint die Art der Lieferung entscheidend für die Kaufentscheidung zu sein: Ein Großteil der Befragten (79 %) gab an, einem Versand durch Amazon weitaus mehr zu vertrauen als einem Versand durch einen Dritten. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass auch Versanddauer und Lieferkosten wichtige Faktoren für eine Kaufentscheidung sind: Eine überwältigende Mehrheit von 83 % würde auf Grund von Lieferkosten von einem Kauf bei Amazon absehen.

Elektronik schlägt Bücher

Obwohl Amazon ja bekanntlich als reiner Versand für Bücher angefangen hat, haben sich die Produkt-Prioritäten über die Jahre deutlich verschoben: Mittlerweile nutzen ⅗ der Amazon-Nutzer die Plattform um Elektronik-Produkte zu erwerben, nur noch 51 % gaben an, Amazon zum Kauf von Büchern zu nutzen.

Ebenfalls interessant ist, wie sehr Amazon-Prime-Kunden im Vergleich zu Nicht-Prime-Nutzern die Seite zum Kauf von Alltags-Produkten nutzen: Über die Hälfte der Prime-Nutzer gab an, Beauty- und Pflegeprodukte auf Amazon zu kaufen, bei den Nicht-Prime-Nutzern lag dieser Anteil nur bei 32 %.

Fazit: Auftreten und Preis sind entscheidend

Insgesamt lassen sich aus der Studie von Feedvisor mehrere Schlüsse ziehen: Auch im Jahr 2018 sind und bleiben die wichtigsten Aspekte für ein Produkt auf Amazon das Auftreten und der Preis. Wer zu teuer ist, läuft Gefahr, vom Kunden gar nicht erst in Erwägung gezogen zu werden, und wer eine aussagekräftige und ansprechende Produktseite präsentiert, erhöht die Chance, den Kunden letztendlich zum Kauf zu verführen.

Aber auch darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, sein Amazon-Profil zu optimieren: Wenn möglich sollte ein Dritt-Anbieter auf Fulfilllment by Amazon setzen, da Versandkosten und eine lange Versanddauer für Amazon-Nutzer eher abschreckend wirken (abgesehen davon, dass das Vertrauen in den Amazon-Versand sehr viel höher ausfällt als in den Versand durch Dritt-Anbieter).

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