Bares Geld von Amazon zurückholen: So optimieren Vendoren und Seller ihre Abrechnungen
Hast du dich schon mal gefragt, ob bei deinen Amazon-Abrechnungen wirklich alles mit rechten Dingen zugeht? Die bittere Wahrheit ist: Das Abrechnungssystem von Amazon ist so komplex, dass kaum jemand den vollen Durchblick behält. Das Ergebnis? Vendoren und Seller lassen oft riesige Summen auf dem Tisch liegen.
Wir haben uns mit Henrik Rein von DimeTide unterhalten, einer vollautomatisierten FinOps-Plattform, die genau hier ansetzt. Das Ziel: Verlorene Gewinne durch fehlerhafte Gebühren und Liefermengenabweichungen zurückzuholen.
Warum rechnet Amazon überhaupt falsch ab?
Man könnte meinen, ein Gigant wie Amazon hätte seine Prozesse perfekt im Griff. Doch Henrik erklärt, dass die schiere Geschwindigkeit des Plattform-Wachstums und die Komplexität der Buchungsvorgänge zu Fehlern führen.
Häufige Ursachen sind:
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Rundungsdifferenzen bei Gebühren.
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Falsch eingelesene Co-op-Vereinbarungen, die zeitlich nicht korrekt zugeordnet werden.
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Shortages: Amazon behauptet, nur 50 % einer Lieferung erhalten zu haben, obwohl alles abgeschickt wurde.
Da die Korrektur dieser Fehler für Amazon intern extrem aufwendig ist, geschieht dies selten proaktiv. Hier kommen Tools wie DimeTide ins Spiel.
Wie viel Geld lässt sich wirklich zurückholen?
Die Zahlen sind beeindruckend. Henrik berichtet, dass DimeTide im Durchschnitt zwischen 2,5 % und 4,5 % des Jahresumsatzes für ihre Kunden identifiziert und zurückfordert. In der Spitze können es bei völlig unoptimierten Konten sogar bis zu 7,5 % sein.
Das Beste daran: DimeTide arbeitet parallel zu bereits bestehenden Prozessen oder anderen Tools. Oft finden sie „On Top“ noch Beträge, die anderen entgangen sind.
Vollautomatisierung: Minimaler Aufwand, maximaler Ertrag
Viele Vendoren schrecken vor dem bürokratischen Aufwand zurück – wer hat schon Lust auf hunderte Case-Eröffnungen? Die Lösung von DimeTide ist jedoch vollautomatisiert:
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Keine manuellen Nachweise: Du musst keine Lieferscheine, PODs (Proof of Delivery) oder BOLs (Bill of Lading) händisch zusammensuchen.
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Automatisches Claiming: Die Plattform erkennt die Fehler und erstellt die Claims eigenständig.
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Einfache Einrichtung: Nach ein paar Abstimmungs-Calls und der Unterzeichnung eines NDAs läuft das System im Hintergrund. Der initiale Aufwand liegt oft bei unter 10 Stunden.
Kein Risiko: Das Erfolgsmodell
Ein Punkt, der besonders überzeugt: Es gibt keine Fixkosten. DimeTide arbeitet rein provisionsbasiert.
„Wenn wir nichts finden, kostet es den Kunden auch nichts“, so Henrik.
Die Provision (meist um die 20 %) wird erst fällig, wenn das Geld tatsächlich wieder auf dem Amazon-Konto des Händlers gutgeschrieben wurde.
Der erste Schritt: Der „Free Audit“
Du bist unsicher, ob sich das Ganze für dich lohnt? DimeTide bietet einen kostenlosen Audit an. Dabei wird das Konto der letzten fünf Jahre analysiert, um das Potenzial für Rückerstattungen aufzuzeigen. Innerhalb von ca. 10 Werktagen erhältst du harte Fakten und kannst dann entscheiden, ob du die Jagd auf dein Geld eröffnen möchtest.
Fazit: Wer auf Amazon verkauft und seine Abrechnungen nicht systematisch prüfen lässt, verschenkt bares Geld. Angesichts steigender Gebühren und sinkender Margen ist ein professionelles Claim-Management kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine Notwendigkeit.
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