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Wenn du auf Amazon erfolgreich ein Produkt verkaufen willst, dann wirst du um Amazon-Bewertungen nicht herum kommen. Denn hat ein Produkt auf Amazon viele positive Bewertungen, beeinflusst dies die Kaufentscheidung des potentiellen Käufers enorm (anders herum genauso: Zu viele negative Bewertungen können vom Kauf abschrecken).

Rezensionen bleiben wichtiger Faktor

Um als Verkäufer auf Amazon erfolgreich zu sein reicht es nicht, seine Produkte zu einem besonders günstigen Preis anzubieten. Dies ist sicher auch wichtig, allerdings ist die Konkurrenz auf der Plattform mittlerweile so groß, dass auch preisunabhängige Faktoren immer wichtiger werden.

Dazu gehören nicht nur eine aussagekräftige, SEO-optimierte Produktbeschreibung und entsprechende Keywords, sondern vor allem ein Weg, das Vertrauen der potentiellen Kunden zu gewinnen. In Zeiten, in denen quasi jeder Produkte auf Amazon anbieten kann und dementsprechend viele unzuverlässige Verkäufer online ihr Unwesen treiben, ist der so genannte “social proof” immer wichtiger geworden: Das bedeutet, dass Kunden am meisten dazu tendieren ein Produkt zu kaufen, dass viele und positive Bewertungen bekommen hat.

Allerdings ist es gerade Anfangs sehr schwer, genug Bewertungen für seine Produkte zu erhalten: Denn ein Produkt, was keine Bewertungen hat, wird nicht gekauft. Und es kann keine Bewertungen bekommen, wenn es nicht gekauft wird. Ein vermeintlicher Teufelskreis.

Rezensionen kaufen: Ist das erlaubt?

Daher muss eine Möglichkeit her, auf anderem Wege an Rezensionen zu kommen: Viele setzen darauf, zunächst Freunde und Familie darum zu bitten, ihr Produkt zu bewerten, allerdings wird dies (besonders wenn es in hohem Maß passiert) von Amazon nicht so gern gesehen.

Eine andere Möglichkeit, die einem in den Sinn kommen kann, ist, Rezensionen einfach zu kaufen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Es gibt zwar mittlerweile viele Seiten und Dienste, die positive Rezensionen zum Kauf anbieten, dies verletzt aber eindeutig die Richtlinien von Amazon. Im schlimmsten Fall kann also das kaufen von Rezensionen zu einer Sperre des Händleraccounts führen, die nicht selten endgültig ausfällt. Darüber hinaus muss man sich im Klaren darüber sein, dass man mit dem illegalen Kauf von Amazon-Bewertungen aktiv Betrug an seinem Kunden betreibt, und wenn das erstmal auffliegt ist der gute Ruf schnell dahin.

Auch eine andere Taktik, die in der Vergangenheit häufig angewandt wurde, ist mittlerweile nicht mehr richtlinienkonform: Bis vor gar nicht langer Zeit war es noch gang und gäbe in Facebookgruppen und anderen Communities Produkte kostenlos im Austausch für eine positive Amazon-Rezension anzubieten. Seit einiger Zeit und durch eine Änderung in den Richtlinien von Amazon zu Bewertungen ist dies allerdings nicht mehr möglich. Dort heißt es: “Anfragen zu ausschließlich positiven Rezensionen, für die Kompensation angeboten wird, sind verboten.”

Woher bekomme ich Amazon Rezensionen?

Aber keine Sorge, an Amazon Rezensionen zu kommen ist trotzdem nicht aussichtslos. Amazon-Rezensionen zu kaufen oder im Austausch gegen rein positive Rezensionen Produkte anzubieten ist zwar nicht konform mit den Richtlinien, allerdings gibt es weiterhin die Möglichkeit über Produkttester-Plattformen an Rezensionen zu kommen.

Dies funktioniert folgendermaßen: Als Händler bietet man auf der Plattform Produkte mit Rabatt an, welche von den Testern erworben werden können und dann rezensiert werden. Der große Unterschied zu den bereits erwähnten Gruppen, in denen Produkte im Austausch für positive Rezensionen angeboten werden, ist, dass die Rezension nicht zwingend ist. Der Produkttester entscheidet völlig freiwillig, ob er das Produkt rezensieren möchte und ob er eine positive oder negative Bewertung abgeben möchte.

Das klingt natürlich für Händler erstmal nicht sehr erstrebenswert: Warum sollte ich ein Produkt vergünstigt abgeben, wenn ich nicht einmal die Garantie habe, im Gegenzug eine Rezension zu erhalten? Und natürlich, dieses Risiko besteht immer. Allerdings melden sich ein Großteil der Tester auf entsprechenden Plattformen genau deshalb an, um (wie der Name schon sagt) Produkte zu testen und anschließend zu bewerten. Die Produkttester-Plattform (wie zum Beispiel die Deal Plattform von AMZ-Marketing) bringt, einfach gesagt, Tester und Händler zusammen und stellt eine absolute Win-Win-Situation dar: Die Tester kommen vergünstigt an Produkte, und die Händler erhalten im Gegenzug Bewertungen für eben diese.

Aber nicht nur Produkttester bringen Rezensionen: Auch eine entsprechende Suchmaschinenoptimierung führt dazu, dass mehr Kunden sich auf die eigene Produktseite verirren und im besten Fall einen Kauf (mit anschließender Rezension) tätigen. Daher ist es enorm wichtig, ein gut optimiertes Listing sowie eine SEO-optimierte Produktseite zu haben. Auch hier hilft AMZ-Marketing gerne weiter, unter anderem mit dem ASIN-Schnellcheck.

Fazit

Es ist also durchaus möglich, selbst einem Produkt, das keiner kennt, schnell zu Rezensionen zu verhelfen und die Maschine in Gang zu bekommen. Auch wenn das kaufen von Rezensionen verboten ist, lässt sich durch Produkttester-Plattformen und gute SEO-Optimierung innerhalb kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Rezensionen generieren und wenn diese erstmal vorhanden sind, kommen die Kunden meist von ganz allein. Am Ende entscheidet sich der Kunde meistens für das Produkt, dem bereits andere vertraut haben.

 

Für weitere Fragen stehen wir als Amazon Agentur gerne zur Verfügung!